ANMELDUNG “VEGANES NATURWOCHENDE AM LEBENSHOF” >>>

Ein Projekt für mehr Tierwohl
und eine bessere Zukunft.

Die Zeiten ändern sich –

bist auch du bereit, dich zu ändern?

“LEBENSLÄNGLICH” steht für eine Landwirtschaft, die Tiere lebenslänglich versorgt, ohne sie zu mästen, an Schlachtbetriebe zu verkaufen, als Zuchtkühe zu missbrauchen oder an die Milchwirtschaft abzugeben.

LEBENSLÄNGLICH sollte das Tier die Möglichkeit haben, frisches Gras und duftendes Heu zu fressen, einen warmen gemütlichen Stall zu haben und einfach nur Kuh sein zu dürfen – vom Nutztier zum Haustier.

DOCH WIE KAM ES DAZU?

“Wollen wir ein Teil der massenhaften Fleischproduktion sein?”

Dies war die alles entscheidende Frage, die unser Leben verändern sollte!

Schon vor Jahrzehnten hieß es: “Was bist du für einer?”, als ein Bauer sagte, er möchte seinen Hof als Biobetrieb führen. “Bio-Pioniere” wurden er und seine Gleichgesinnten genannt und schief angeschaut.

Der Wechsel von einem Milchviehbetrieb zu einer reinen Mutterkuhhaltung entgeisterte die nächsten Menschen. “War schon immer so, wird immer so sein”, sagten die Alteingesessenen. Warum sollte man an bewährten normalen Dingen etwas ändern? Es ist doch normal, dass Kühe geschwängert, ihnen die Kälber weggenommen und sie gemolken werden. Es ist doch normal, dass die Tiere mit Lastwagen zu den Schlachthöfen gekarrt werden – stundenlang, tagelang.

Ist es wirklich so normal?

Da bringen Kühe nach 9 Monaten ihre Kälber auf die Welt, die sie im Bauch getragen und gespürt und dann unter Schmerzen geboren haben. Sie nähren die Kälber mit ihrer Milch, verbringen ein paar Monate mit ihnen – in unserem Fall auf Weide- und Almflächen – und lehren ihnen das soziale Miteinander innerhalb der Herde. Wenn die Zeit (und das Fleisch) reif ist, dann werden die Tiere getrennt. Die Kälber kommen bestenfalls zu neuen Besitzern, werden gemästet (meist Stiere/Ochsen) oder als Milchvieh weiterverkauft. Schlechtestensfalls kommen sie, solange das Fleisch von der Milch noch zart und überaus schmackhaft ist, direkt auf den Schlachthof.

Und hier kommt nun die Frage ins Spiel, die uns zum Nachdenken anregte:

“Wollen wir ein Teil der
massenhaften Fleischproduktion sein?”

NEIN, das wollen wir nicht mehr!

Wir wollen nicht mehr dafür verantwortlich sein, dass Tiere leiden und sterben müssen.

Wir wollen nicht dafür verantwortlich sein, dass Kälber, die hier geboren sind und gelebt haben, stundenlang zu einem Schlachthof gekarrt oder irgendwo gemästet werden.

Wir wollen nicht mehr die Schuld dafür tragen, dass unsere Tiere und deren Nachkommen dann irgendwo gequält, eingesperrt, gemästet und getötet werden. Wir können und wollen so nicht mehr weitermachen.

Wir prangern nicht die Landwirte an, sondern dieses abhängige System, das einfach total altmodisch und kaputt ist. Immer mehr und immer billiger, ist das richtig so?


Urlaub bei “LandVirten“:

Wir vermieten in dritter Generation Gästezimmer an Urlauber, die Ruhe und Erholung in den Bergen suchen. Gerne können Interessierte dabei auch die Kühe besuchen, den Hühnern beim Scharren zusehen oder einfach nur die Natur genießen und die frische Bergluft atmen!

Auf unserem neuen Weg mit zufriedenen Tieren heißen wir ganz besonders jene herzlich Willkommen, die sich ebenfalls auf einem neuen Weg befinden – egal ob Naturliebhaber, Vegetarier, Veganer, “Öko-Freaks” oder ganz normale 😉