Die Zeiten ändern sich – unser Weg vom Landwirt zum LandVirt.

4. Paten- und Besuchertag am
1. Oktober ab 11 Uhr.

ANMELDUNG >>>

Hofbesuche bitte nur bei Voranmeldung!

“LEBENSLÄNGLICH” steht für eine Landwirtschaft, die Tiere aus der Nutztierhaltung herausnimmt und als Haustier lebenslänglich versorgt. So kann der landwirtschaftliche Betrieb und die Landschaftserhaltung weitergeführt werden, ohne weiterhin Tiere ausnutzen und deren Nachkommen viel zu billig in den Tod / die Mast geben zu müssen.

LEBENSLÄNGLICH steht aber auch für das Konzept, sein Leben so zu gestalten, dass keine Tiere genutzt, gequält oder getötet werden, die Umwelt so gut es geht über die Ernährung und das eigene Konsumverhalten geschont und die körperliche Gesundheit geachtet wird. Denn letztendlich sind Ernährung, Gesundheit, Ethik, Moral und Umweltschutz eng miteinander verbunden und voneinander abhängig!

In diesem Sinne haben wir als Landwirte und ehemalige Fleischliebhaber unser Leben und unseren Hof so umgestaltet, dass wir Tiere lebenslänglich leben lassen. Unser Genuss steht nicht über das Leben von Tieren, und unsere Gesundheit und unsere Umwelt ist es uns wert, unsere eigene Ernährung und unser persönliches Konsumverhalten zu überdenken.

Auf dieser Webseite findest du mehr über unser Lebensprojekt, über unseren Hof, unsere Patentiere und viele weitere Infos und Links. Das, was wir machen, ist nicht neu, jedoch noch nicht so verbreitet. Immer mehr Landwirte lassen sich von dieser Form der Tierhaltung inspirieren, werden vegan und stellen ihre Höfe um – für die Tiere, die eigene Gesundheit und die Umwelt.

Interessierte Besucher empfangen wir MIT VORANMELDUNG gerne am Hof in unserem neu erschaffenen Lebens(t)raum mit vielen Infos und Dingen, die zum Nachdenken anregen. Auch Klassen oder Gruppen können gerne unser Konzept und die Tiere anschauen: >>> Kontakt

„Wenn der Wind der Veränderung weht,
bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

— Chinesisches Sprichwort

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Urlaub am Lebenshof bei “LandVirten”:

Lust auf einen Urlaub auf einem veganen Bauernhof in Salzburg? Wir vermieten in dritter Generation Gästezimmer an Urlauber, die Ruhe und Erholung in den Bergen suchen. Gerne können Interessierte dabei auch die Kühe besuchen, den Hühnern beim Scharren zusehen oder einfach nur die Natur genießen und die frische Bergluft atmen!

Auf unserem neuen Weg mit zufriedenen Tieren heißen wir ganz besonders jene herzlich Willkommen, die sich ebenfalls auf einem neuen Weg befinden – egal ob Naturliebhaber, Vegetarier, Veganer, “Öko-Freaks” oder ganz normale!

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Mehr Infos, freie Termine und Onlinebuchung findest du hier >>

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@lebenslaenglich_projekt
  • Herbstzeit = Weidezeit = Wanderzeit. Und was gibt's schöneres, als unsere Lebenslänglichen draußen in der Natur zu beobachten? 💚🐮

#govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #urlaubamlebenshof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte
  • Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
  • Die Hälfte der großen Herbstweide ist an die Lebenslänglichen übergeben 🐮 Nun können sie beliebig in den Stall im Stroh liegen, im Auslauf die Kuhbürste genießen, auf der Weide fressen oder zum Wald raufwandern. Herrlich! 💚

In der verschneiten Bergkulisse im Hintergrund liegt unsere Alm. Eigentlich sollten wir rauf den Zaun ablegen, doch aktuell liegt zu viel Schnee. Da müssen wir noch warten. Aber schönes warmes Herbstwetter kommt bestimmt noch.

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  • Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮

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  • Guten Morgen von den noch schläfrigen Lebenslänglichen 🐮💚 Die Berge sind weiß und nebelverhangen, die Luft ist frisch und kalt und im Stall regen sich die ersten Glieder. Auf auf! Ein weiterer "nutzloser" Tag bricht an. Einer von hoffentlich noch ganz ganz vielen ❤️

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  • Am Ende des Tages ist es geschafft - in vier Fuhren kamen unsere 24 Lebenslänglichen nach Hause. Es war wieder spannend, aber letztendlich sind wir alle froh, dass es vorbei ist. Das Almfahren im Juni und im September das Heimfahren ist der einzige Stress, den unsere Rinder noch haben. (Okay, und ab und zu wenn der Tierarzt da ist.)

Aber jetzt haben sie wieder neun Monate Ruhe. Sie dürfen bis ca Ende Oktober / Anfang November die Herbstweide genießen und sich am bunten Leben erfreuen, während die Blätter von den Bäumen fallen und der Winter naht.

Diese Jahreszeit ist ganz besonders am Hof, denn man kann ausgiebigst die Herde beobachten und ihre vielen Persönlichkeiten in natürlicher Umgebung wahrnehmen. Wir freuen uns!

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  • Die Lebenslänglichen kommen nach Hause! 🤩🥰🐮 Nachdem fürs Wochenende "Sauwetter" und Schnee bis auf 1200 m angesagt sind, haben wir in der Früh spontan beschlossen, die Rinder nach Hause zu fahren. Das Verladen ist immer wieder spannend. Die eine will gar nicht rauf auf den Hänger, x will nicht neben y stehen, a und b müssen zusammen fahren, ... Wie das halt mit 24 Persönlichkeiten so ist 😅🙈

Tatsächlich war die erste Fuhre recht entspannt. Bis Josef mit dem Traktor kam, hatte ich schon eine kleine Gruppe im Fänger bei der Hütte und die ersten sieben Rinder gingen total brav auf den Hänger.

Fuhre 1: Hope und Latte mit Hermine zwischen sich, dann die Trennstange, dann  Stella und zum Schluss noch Lisa mit ihren Twins Lilly und Willy.

Nach dem Mittagessen holten wir dann eine kleine Gruppe, weil der Rest sich weigerte.

Fuhre 2: Mathilda, Linda und ihre Kids Vanilli und Cowboy durften den Anhänger mit dem Quad teilen. 

Bleiben noch 13, die dann geflüchtet sind. Die wollten partout nicht in den Fänger 🥴 Vor allem Mona lief sofort davon. Die will gar nicht nach Hause. Emilia ist auch so eine spezielle, wenn's zum Heimfahren ist 🤦🏻‍♀️

Morgen oder übermorgen geht's weiter. Videos poste ich in der Story.

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  • An deiner Seite ... Monas Zukunft ist ungewiss und wir wissen nicht, wieviele Jahreszeiten sie noch erleben wird. Und dann packt diese wundervolle Seele einfach mal mit links den Almsommer, legt dutzende Kilometer und Höhenmeter zurück und schafft es trotz ihrer Krankheit noch so zufrieden und glücklich zu wirken 🥰 An Mona können wir uns echt ein Beispiel nehmen. Aufgeben gibt's nicht, kein Berg ist zu steil, kein Weg zu weit 💚

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  • Ein Hauch von Sommer ist manchmal noch spürbar, doch mit jedem Tag, der vergeht, nähert sich das Ende des Almsommer. Aber noch ist es nicht vorbei. Jeder Tag in den Bergen wird genossen und aufgesaugt. 

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Herbstzeit = Weidezeit = Wanderzeit. Und was gibt's schöneres, als unsere Lebenslänglichen draußen in der Natur zu beobachten? 💚🐮

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Herbstzeit = Weidezeit = Wanderzeit. Und was gibt's schöneres, als unsere Lebenslänglichen draußen in der Natur zu beobachten? 💚🐮

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vor 20 Stunden
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Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

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Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

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Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt.
Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet.

Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich.

Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. 

Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
Cookies Geschichte und ihre Botschaft: Am 26. September 2020 nahm das Schicksal seinen Lauf – zwei kleine Kälber kamen auf einem kleinen Milchviehbetrieb zur Welt. Während der kleine Stier bei der Geburt starb, überlebte seine Schwester die anstrengende Geburt. Abgesondert von der Mutter, kam das winzige Kuhkalb in eine Box und wurde dort mit dem Eimer mit Kuhmilch versorgt. Kaum auf die Welt gekommen, waren die Tage des Kalbes schon gezählt, denn ungleichgeschlechtliche Zwillingskälber sind in der Landwirtschaft ebenso wenig wert wie zwei Stierkälber. Nur Kuhkälber, die fruchtbar und rentabel sind, bringen Geld. Da jedoch weibliche Kälber im Bauch von ihrem Zwillingsbruder zu viele männliche Hormone bekommen, und somit mit sehr großer Wahrscheinlichkeit unfruchtbar sind, werden sie nicht benötigt. Ihr Schicksal ist alsbald der Schlachthof oder für bis zu zwei Jahre die Mast, ehe der Tod wartet. Als das kleine Kalb knapp zwei Wochen alt war, erfuhren wir vom örtlichen Metzger von seinem Schicksal. Da wir gerade beim Planen und Durchrechnen waren, welche unserer Kälber noch am Hof bleiben sollten, dachten wir, es sei auch schon egal, ob noch ein kleiner Zwuck dazukommt. Wir schauten uns kurzerhand das kleine Ding an, feilschten um den Preis und packten es in den Kofferraum. So bekam das kleine Kalb nicht nur einen Namen, Cookie, sondern das Urteil Lebenslänglich. Aus dem kleinen Kalb wurde in zwei Jahren eine stattliche Kalbin, die jedes Herz im Sturm erobert. Cookie ist frech, neugierig, liebesbedürftig und unschlagbar mutig. Sie hat in ihrem Leben schon mehr gemeistert, als so manch anderes Kalb in diesem Alter und ist trotz Lungenleiden, abgebrochenen Hörnern und der Diagnose “Kümmerer” zu einem wundervollen Wesen herangewachsen. Sie hat eine große Familie um sich, hat sich eine Mama (Blacky) in der Herde ausgesucht und wird von ihrer Tante Kira und Oma Hedy geliebt. Außerdem zeigt Cookie den Menschen, dass es nur einen Weg gibt, um “unnütze” Kälber wie sie zu verhindern: Go vegan! Das ist ihre Botschaft, denn Cookie ist kein Opfer der Fleischindustrie, sondern weil Menschen Milch trinken. Liebste Cookie, bleib so frech, tapfer und ungestüm! Happy MUHday!
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Die Hälfte der großen Herbstweide ist an die Lebenslänglichen übergeben 🐮 Nun können sie beliebig in den Stall im Stroh liegen, im Auslauf die Kuhbürste genießen, auf der Weide fressen oder zum Wald raufwandern. Herrlich! 💚

In der verschneiten Bergkulisse im Hintergrund liegt unsere Alm. Eigentlich sollten wir rauf den Zaun ablegen, doch aktuell liegt zu viel Schnee. Da müssen wir noch warten. Aber schönes warmes Herbstwetter kommt bestimmt noch.

#govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #urlaubamlebenshof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte
Die Hälfte der großen Herbstweide ist an die Lebenslänglichen übergeben 🐮 Nun können sie beliebig in den Stall im Stroh liegen, im Auslauf die Kuhbürste genießen, auf der Weide fressen oder zum Wald raufwandern. Herrlich! 💚 In der verschneiten Bergkulisse im Hintergrund liegt unsere Alm. Eigentlich sollten wir rauf den Zaun ablegen, doch aktuell liegt zu viel Schnee. Da müssen wir noch warten. Aber schönes warmes Herbstwetter kommt bestimmt noch. #govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #urlaubamlebenshof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte
vor 4 Tagen
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3/9
Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮

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Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮

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Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮

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Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮

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Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮

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Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮

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Lebensmittelspenden stehen bei unseren Lebenslänglichen ganz hoch im Kurs! Wenn man die kistenweise in den Stall bringt, ist das Interesse groß. Besonders beliebt sind Äpfel, Birnen, Karotten und Bananen. Und wer keine Lust zum Aufstehen hat, der bekommt im Liegen etwas 💚🐮 #govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #urlaubamlebenshof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte
vor 6 Tagen
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4/9
Guten Morgen von den noch schläfrigen Lebenslänglichen 🐮💚 Die Berge sind weiß und nebelverhangen, die Luft ist frisch und kalt und im Stall regen sich die ersten Glieder. Auf auf! Ein weiterer "nutzloser" Tag bricht an. Einer von hoffentlich noch ganz ganz vielen ❤️

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Guten Morgen von den noch schläfrigen Lebenslänglichen 🐮💚 Die Berge sind weiß und nebelverhangen, die Luft ist frisch und kalt und im Stall regen sich die ersten Glieder. Auf auf! Ein weiterer "nutzloser" Tag bricht an. Einer von hoffentlich noch ganz ganz vielen ❤️

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Guten Morgen von den noch schläfrigen Lebenslänglichen 🐮💚 Die Berge sind weiß und nebelverhangen, die Luft ist frisch und kalt und im Stall regen sich die ersten Glieder. Auf auf! Ein weiterer "nutzloser" Tag bricht an. Einer von hoffentlich noch ganz ganz vielen ❤️

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Guten Morgen von den noch schläfrigen Lebenslänglichen 🐮💚 Die Berge sind weiß und nebelverhangen, die Luft ist frisch und kalt und im Stall regen sich die ersten Glieder. Auf auf! Ein weiterer "nutzloser" Tag bricht an. Einer von hoffentlich noch ganz ganz vielen ❤️

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Guten Morgen von den noch schläfrigen Lebenslänglichen 🐮💚 Die Berge sind weiß und nebelverhangen, die Luft ist frisch und kalt und im Stall regen sich die ersten Glieder. Auf auf! Ein weiterer "nutzloser" Tag bricht an. Einer von hoffentlich noch ganz ganz vielen ❤️ #govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #urlaubamlebenshof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte
vor 1 Woche
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5/9
Am Ende des Tages ist es geschafft - in vier Fuhren kamen unsere 24 Lebenslänglichen nach Hause. Es war wieder spannend, aber letztendlich sind wir alle froh, dass es vorbei ist. Das Almfahren im Juni und im September das Heimfahren ist der einzige Stress, den unsere Rinder noch haben. (Okay, und ab und zu wenn der Tierarzt da ist.)

Aber jetzt haben sie wieder neun Monate Ruhe. Sie dürfen bis ca Ende Oktober / Anfang November die Herbstweide genießen und sich am bunten Leben erfreuen, während die Blätter von den Bäumen fallen und der Winter naht.

Diese Jahreszeit ist ganz besonders am Hof, denn man kann ausgiebigst die Herde beobachten und ihre vielen Persönlichkeiten in natürlicher Umgebung wahrnehmen. Wir freuen uns!

#govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte #almabtrieb
Am Ende des Tages ist es geschafft - in vier Fuhren kamen unsere 24 Lebenslänglichen nach Hause. Es war wieder spannend, aber letztendlich sind wir alle froh, dass es vorbei ist. Das Almfahren im Juni und im September das Heimfahren ist der einzige Stress, den unsere Rinder noch haben. (Okay, und ab und zu wenn der Tierarzt da ist.) Aber jetzt haben sie wieder neun Monate Ruhe. Sie dürfen bis ca Ende Oktober / Anfang November die Herbstweide genießen und sich am bunten Leben erfreuen, während die Blätter von den Bäumen fallen und der Winter naht. Diese Jahreszeit ist ganz besonders am Hof, denn man kann ausgiebigst die Herde beobachten und ihre vielen Persönlichkeiten in natürlicher Umgebung wahrnehmen. Wir freuen uns! #govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte #almabtrieb
vor 2 Wochen
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6/9
Die Lebenslänglichen kommen nach Hause! 🤩🥰🐮 Nachdem fürs Wochenende "Sauwetter" und Schnee bis auf 1200 m angesagt sind, haben wir in der Früh spontan beschlossen, die Rinder nach Hause zu fahren. Das Verladen ist immer wieder spannend. Die eine will gar nicht rauf auf den Hänger, x will nicht neben y stehen, a und b müssen zusammen fahren, ... Wie das halt mit 24 Persönlichkeiten so ist 😅🙈

Tatsächlich war die erste Fuhre recht entspannt. Bis Josef mit dem Traktor kam, hatte ich schon eine kleine Gruppe im Fänger bei der Hütte und die ersten sieben Rinder gingen total brav auf den Hänger.

Fuhre 1: Hope und Latte mit Hermine zwischen sich, dann die Trennstange, dann  Stella und zum Schluss noch Lisa mit ihren Twins Lilly und Willy.

Nach dem Mittagessen holten wir dann eine kleine Gruppe, weil der Rest sich weigerte.

Fuhre 2: Mathilda, Linda und ihre Kids Vanilli und Cowboy durften den Anhänger mit dem Quad teilen. 

Bleiben noch 13, die dann geflüchtet sind. Die wollten partout nicht in den Fänger 🥴 Vor allem Mona lief sofort davon. Die will gar nicht nach Hause. Emilia ist auch so eine spezielle, wenn's zum Heimfahren ist 🤦🏻‍♀️

Morgen oder übermorgen geht's weiter. Videos poste ich in der Story.

#govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte #almabtrieb
Die Lebenslänglichen kommen nach Hause! 🤩🥰🐮 Nachdem fürs Wochenende "Sauwetter" und Schnee bis auf 1200 m angesagt sind, haben wir in der Früh spontan beschlossen, die Rinder nach Hause zu fahren. Das Verladen ist immer wieder spannend. Die eine will gar nicht rauf auf den Hänger, x will nicht neben y stehen, a und b müssen zusammen fahren, ... Wie das halt mit 24 Persönlichkeiten so ist 😅🙈

Tatsächlich war die erste Fuhre recht entspannt. Bis Josef mit dem Traktor kam, hatte ich schon eine kleine Gruppe im Fänger bei der Hütte und die ersten sieben Rinder gingen total brav auf den Hänger.

Fuhre 1: Hope und Latte mit Hermine zwischen sich, dann die Trennstange, dann  Stella und zum Schluss noch Lisa mit ihren Twins Lilly und Willy.

Nach dem Mittagessen holten wir dann eine kleine Gruppe, weil der Rest sich weigerte.

Fuhre 2: Mathilda, Linda und ihre Kids Vanilli und Cowboy durften den Anhänger mit dem Quad teilen. 

Bleiben noch 13, die dann geflüchtet sind. Die wollten partout nicht in den Fänger 🥴 Vor allem Mona lief sofort davon. Die will gar nicht nach Hause. Emilia ist auch so eine spezielle, wenn's zum Heimfahren ist 🤦🏻‍♀️

Morgen oder übermorgen geht's weiter. Videos poste ich in der Story.

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Die Lebenslänglichen kommen nach Hause! 🤩🥰🐮 Nachdem fürs Wochenende "Sauwetter" und Schnee bis auf 1200 m angesagt sind, haben wir in der Früh spontan beschlossen, die Rinder nach Hause zu fahren. Das Verladen ist immer wieder spannend. Die eine will gar nicht rauf auf den Hänger, x will nicht neben y stehen, a und b müssen zusammen fahren, ... Wie das halt mit 24 Persönlichkeiten so ist 😅🙈

Tatsächlich war die erste Fuhre recht entspannt. Bis Josef mit dem Traktor kam, hatte ich schon eine kleine Gruppe im Fänger bei der Hütte und die ersten sieben Rinder gingen total brav auf den Hänger.

Fuhre 1: Hope und Latte mit Hermine zwischen sich, dann die Trennstange, dann  Stella und zum Schluss noch Lisa mit ihren Twins Lilly und Willy.

Nach dem Mittagessen holten wir dann eine kleine Gruppe, weil der Rest sich weigerte.

Fuhre 2: Mathilda, Linda und ihre Kids Vanilli und Cowboy durften den Anhänger mit dem Quad teilen. 

Bleiben noch 13, die dann geflüchtet sind. Die wollten partout nicht in den Fänger 🥴 Vor allem Mona lief sofort davon. Die will gar nicht nach Hause. Emilia ist auch so eine spezielle, wenn's zum Heimfahren ist 🤦🏻‍♀️

Morgen oder übermorgen geht's weiter. Videos poste ich in der Story.

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Tatsächlich war die erste Fuhre recht entspannt. Bis Josef mit dem Traktor kam, hatte ich schon eine kleine Gruppe im Fänger bei der Hütte und die ersten sieben Rinder gingen total brav auf den Hänger.

Fuhre 1: Hope und Latte mit Hermine zwischen sich, dann die Trennstange, dann  Stella und zum Schluss noch Lisa mit ihren Twins Lilly und Willy.

Nach dem Mittagessen holten wir dann eine kleine Gruppe, weil der Rest sich weigerte.

Fuhre 2: Mathilda, Linda und ihre Kids Vanilli und Cowboy durften den Anhänger mit dem Quad teilen. 

Bleiben noch 13, die dann geflüchtet sind. Die wollten partout nicht in den Fänger 🥴 Vor allem Mona lief sofort davon. Die will gar nicht nach Hause. Emilia ist auch so eine spezielle, wenn's zum Heimfahren ist 🤦🏻‍♀️

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Die Lebenslänglichen kommen nach Hause! 🤩🥰🐮 Nachdem fürs Wochenende "Sauwetter" und Schnee bis auf 1200 m angesagt sind, haben wir in der Früh spontan beschlossen, die Rinder nach Hause zu fahren. Das Verladen ist immer wieder spannend. Die eine will gar nicht rauf auf den Hänger, x will nicht neben y stehen, a und b müssen zusammen fahren, ... Wie das halt mit 24 Persönlichkeiten so ist 😅🙈

Tatsächlich war die erste Fuhre recht entspannt. Bis Josef mit dem Traktor kam, hatte ich schon eine kleine Gruppe im Fänger bei der Hütte und die ersten sieben Rinder gingen total brav auf den Hänger.

Fuhre 1: Hope und Latte mit Hermine zwischen sich, dann die Trennstange, dann  Stella und zum Schluss noch Lisa mit ihren Twins Lilly und Willy.

Nach dem Mittagessen holten wir dann eine kleine Gruppe, weil der Rest sich weigerte.

Fuhre 2: Mathilda, Linda und ihre Kids Vanilli und Cowboy durften den Anhänger mit dem Quad teilen. 

Bleiben noch 13, die dann geflüchtet sind. Die wollten partout nicht in den Fänger 🥴 Vor allem Mona lief sofort davon. Die will gar nicht nach Hause. Emilia ist auch so eine spezielle, wenn's zum Heimfahren ist 🤦🏻‍♀️

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Die Lebenslänglichen kommen nach Hause! 🤩🥰🐮 Nachdem fürs Wochenende "Sauwetter" und Schnee bis auf 1200 m angesagt sind, haben wir in der Früh spontan beschlossen, die Rinder nach Hause zu fahren. Das Verladen ist immer wieder spannend. Die eine will gar nicht rauf auf den Hänger, x will nicht neben y stehen, a und b müssen zusammen fahren, ... Wie das halt mit 24 Persönlichkeiten so ist 😅🙈 Tatsächlich war die erste Fuhre recht entspannt. Bis Josef mit dem Traktor kam, hatte ich schon eine kleine Gruppe im Fänger bei der Hütte und die ersten sieben Rinder gingen total brav auf den Hänger. Fuhre 1: Hope und Latte mit Hermine zwischen sich, dann die Trennstange, dann Stella und zum Schluss noch Lisa mit ihren Twins Lilly und Willy. Nach dem Mittagessen holten wir dann eine kleine Gruppe, weil der Rest sich weigerte. Fuhre 2: Mathilda, Linda und ihre Kids Vanilli und Cowboy durften den Anhänger mit dem Quad teilen. Bleiben noch 13, die dann geflüchtet sind. Die wollten partout nicht in den Fänger 🥴 Vor allem Mona lief sofort davon. Die will gar nicht nach Hause. Emilia ist auch so eine spezielle, wenn's zum Heimfahren ist 🤦🏻‍♀️ Morgen oder übermorgen geht's weiter. Videos poste ich in der Story. #govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte #almabtrieb
vor 2 Wochen
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7/9
An deiner Seite ... Monas Zukunft ist ungewiss und wir wissen nicht, wieviele Jahreszeiten sie noch erleben wird. Und dann packt diese wundervolle Seele einfach mal mit links den Almsommer, legt dutzende Kilometer und Höhenmeter zurück und schafft es trotz ihrer Krankheit noch so zufrieden und glücklich zu wirken 🥰 An Mona können wir uns echt ein Beispiel nehmen. Aufgeben gibt's nicht, kein Berg ist zu steil, kein Weg zu weit 💚

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An deiner Seite ... Monas Zukunft ist ungewiss und wir wissen nicht, wieviele Jahreszeiten sie noch erleben wird. Und dann packt diese wundervolle Seele einfach mal mit links den Almsommer, legt dutzende Kilometer und Höhenmeter zurück und schafft es trotz ihrer Krankheit noch so zufrieden und glücklich zu wirken 🥰 An Mona können wir uns echt ein Beispiel nehmen. Aufgeben gibt's nicht, kein Berg ist zu steil, kein Weg zu weit 💚

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An deiner Seite ... Monas Zukunft ist ungewiss und wir wissen nicht, wieviele Jahreszeiten sie noch erleben wird. Und dann packt diese wundervolle Seele einfach mal mit links den Almsommer, legt dutzende Kilometer und Höhenmeter zurück und schafft es trotz ihrer Krankheit noch so zufrieden und glücklich zu wirken 🥰 An Mona können wir uns echt ein Beispiel nehmen. Aufgeben gibt's nicht, kein Berg ist zu steil, kein Weg zu weit 💚

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An deiner Seite ... Monas Zukunft ist ungewiss und wir wissen nicht, wieviele Jahreszeiten sie noch erleben wird. Und dann packt diese wundervolle Seele einfach mal mit links den Almsommer, legt dutzende Kilometer und Höhenmeter zurück und schafft es trotz ihrer Krankheit noch so zufrieden und glücklich zu wirken 🥰 An Mona können wir uns echt ein Beispiel nehmen. Aufgeben gibt's nicht, kein Berg ist zu steil, kein Weg zu weit 💚 #govegan #vegan #veganelandwirte #pinzgauer #tierwohl #tierliebe #pinzgauerrind #urlaubambauernhof #cowsofinstagram #lebenslänglich #lebenshof #landVirte
vor 3 Wochen
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8/9
Ein Hauch von Sommer ist manchmal noch spürbar, doch mit jedem Tag, der vergeht, nähert sich das Ende des Almsommer. Aber noch ist es nicht vorbei. Jeder Tag in den Bergen wird genossen und aufgesaugt. 

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Ein Hauch von Sommer ist manchmal noch spürbar, doch mit jedem Tag, der vergeht, nähert sich das Ende des Almsommer. Aber noch ist es nicht vorbei. Jeder Tag in den Bergen wird genossen und aufgesaugt. 

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Ein Hauch von Sommer ist manchmal noch spürbar, doch mit jedem Tag, der vergeht, nähert sich das Ende des Almsommer. Aber noch ist es nicht vorbei. Jeder Tag in den Bergen wird genossen und aufgesaugt. 

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Ein Hauch von Sommer ist manchmal noch spürbar, doch mit jedem Tag, der vergeht, nähert sich das Ende des Almsommer. Aber noch ist es nicht vorbei. Jeder Tag in den Bergen wird genossen und aufgesaugt. 

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vor 3 Wochen
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