Blacky

Blacky (Nr. 4099)

geboren am 29.6.2018 – Tochter von Hedy – Schwester von Kira


“Blacky” sticht sofort aus der Herde hervor! Die Rasse “Pinzgauer” zeichnet sich durch ihre kastanienbraune Farbe und dem weißen Streifen vom Widerrist über den Rücken, der Hinterseite der Oberschenkel sowie vom Bauch bis zur Unterbrust aus.

Doch Blacky ist anders, denn sie ist – wie der Name schon sagt – eine schwarze reinrassige Pinzgauerkuh. Da ihre Mutter während des Almsommers nicht trächtig wurde, wurde sie im Herbst von einem schwarzen Pinzgauerstier besamt, um die auffällige Fellfarbe zu erhalten. So entstand Blacky!

Da Blacky so wunderbar auffallend ist, einen sehr lebhaften Charakter hat und sie sich immer mit ihrem Gebrüll bemerkbar macht, wenn sie nach Heu verlangt, wollen wir sie auf jeden Fall lebenslänglich behalten!

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Updates zu Blacky
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  • Fotos 19.11.2020
    Die Stallzeit ist eher unspektakulär. Die Kühe verbringen den Tag damit, zu fressen, wiederzukäuen, zu dösen, sich zu kratzen, zu schlafen und dann wieder von vorne damit zu beginnen. Jeden Tag darf tagsüber eine Gruppe von Kühen draußen im Auslauf sein, während die Kälbergruppe in einer großen Box ist. So …
  • Update & Fotos 17.11.2020
    Nun hat die Stallzeit begonnen! Ab sofort gehen wir morgens und abends rüber und füttern die Kühe, misten aus, streuen frisches Stroh ein und schauen, ob es allen gut geht. Da wir noch Anbindehaltung haben, kommt jeden Tag eine Gruppe von Kühen raus in den Auslauf, während die Kälber in …
  • Weidezeitverlängerung!
    Ursprünglich war geplant, dass jetzt dann die Stallzeit beginnt, doch der Herbst hatte anderes vor – bis in die nächste Woche hinein soll es nun traumhaft schön und warm werden! Also wurden alle Kühe, die keine Kälber haben, “rausgeschmissen” und dürfen nun noch bis nächste Woche die Weide genießen. Sie …
  • Fotos 4. November 2020
    Heute gibts mal ein paar Fotos von einem Teil der Rasselbande – die Namen stehen unter den Fotos.
  • Blackys Sommerrückblick
    Hier ein paar Bilder von Blackys Almsommer. Die schwarze Schönheit hat sich gut entwickelt und hat ziemlich zugelegt. Und sie brüllt immer noch lauthals, wenn sie Hunger hat. Über altes Brot und Semmeln freut sie sich besonders!
  • Almupdate 22. Juni 2020
    Während die große Herde am östlichen Ende der Alm zu finden war, haben sich ein paar ins Hochmoor zurückgezogen. Zwischen verschlungenen Bachläufen grasten Stella, Blacky, Whitey, Kira und Emilia. Alle sind wohlauf und kamen später zur großen Herde zurück. Wenn man bloß wüsste, was sich Kühe denken! Warum sie wohl …
  • Blackys erste Almwoche
    Blacky hat sich mit ihren Freundinnen auf der Alm super “akklimatisiert” und eingelebt und streift auf etwa 1.700 – 1.800 m herum. Wir haben sie nun zum ersten Mal besucht und uns von ihrer Gesundheit überzeugt. Auf der Alm war dichter Neben und stellenweise war die Sicht sehr schlecht. Hätten …
  • Signale von der Alm
    Die kleine Herde, bestehend aus den ein- und zweijährigen und 2 Kühen, genießt es in den Bergen! Nach der Ankunft zogen sie alsbald auf die höhergelegene Ostgrenze der Alm, wo eine wunderschöne Weidefläche mit Rundumblick ist. Das müsste dann schon so auf etwa 1.800 m liegen. Dort waren die Tiere …
  • Die Youngsters kommen auf die Alm!
    Da das Wetter überraschend gut und der erwartete Schneefall am Vortag nur ganz oben war, brachten wir die ein- und zweijährigen Färsen mit 2 Kühen, die heuer keine Kälber bekommen hatten, heute spontan auf die Alm. Das Verladen zuhause verlief problemlos, ebenso die einstündige Fahrt rauf in die Berge. Statt …
  • Blacky Anfang Juni
    Blacky ist wirklich eine bezaubernde Kuh und weiß auch, wie sie sich am besten in Pose wirft, um besonders schön auszusehen. Was werden das erst für Bilder sein, wenn sie auf der Alm in unberührter Natur ist!
  • Blackys erste Jahre
    Blacky ist so eine wunderschöne junge Kuh! Bis zu ihrer Geburt wussten wir nicht, ob sich die Gene des schwarzen Pingauer Stieres durchsetzen würden. Es waren insgesamt drei Kühe, die im Sommer zuvor nicht auf natürliche Weise trächtig geworden waren. Da jede “leere” Kuh in der Mutterkuhhaltung einen Verlust bedeutet, …